Was ist eine ICSI?

 

Bei der intracytoplasmatischen Spermieninjektion, kurz ICSI, werden der Frau nach einer Hormonstimulation mehrere reife Eizellen entnommen. Unter einem speziellen Mikroskop wird dann ein einzelnes Spermium in eine dünne Pipette aufgezogen und direkt in die Eizelle eingebracht.

 
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Welchen Einfluss hat die Eizelle auf den Erfolg der ICSI?

 

Der Ansatz der Forscher: Sie richteten ihr Augenmerk auf die Eizellen. "Es dauert 26 Stunden, bis die Zellkerne von Ei- und Samenzelle verschmelzen und ein Embryo entsteht", erklärt der Reproduktionsbiologe Dr. Markus Montag.

 
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Chancen

 

Zum Vergleich: Bei einem gesunden Paar liegt die Schwangerschaftsrate bei 20 bis 30Prozent pro Zyklus. Bei der hormonellen Stimulation in Verbindung mit der Insemination liegen die Erfolgsaussichten auf eine Schwangerschaft zwischen 15 und 20 Prozent pro Zyklus.

 
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Risiken

 
  • Die hormonelle Stimulation kann zu einer deutlichen Überfunktion der Eierstöcke führen. Man nennt dieses Ovarielle Hyperstimulationssyndrom (OHSS). Durch die erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße kann sich Wasser im Bauchraum oder im Gewebe sammeln.
 
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Indikationen für Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

 

Die ICSI ist eine Behandlungsmethode, welche entwickelt wurde, um Paare zu behandeln, bei denen der Kinderwunsch wegen einer schlechten Spermienqualität unerfüllt bleibt.

 
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Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI, Mikroinjektion)

 

Die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist ein häufig angewendetes Verfahren in der Reproduktionsmedizin. Es kann Männern mit geringer Spermienqualität zu genetisch eigenem Nachwuchs verhelfen.

 
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Übergewicht hat keinen negativen Einfluss bei IVF und ICSI

 

Übergewicht soll einer neuen Studie zufolge keine negativen Auswirkungen auf den Ausgang einer *ivf*- oder *icsi*-Behandlung haben.

 
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IVF - ICSI

 

Die IVF/ICSI Prozedur ahmt natürliche Ereignisse nach. Frauen erhalten Hormonspritzen, um die Zahl der verfügbaren Eier zu erhöhen. Die Eier werden mit Ultraschall gut beobachtet.

 
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ICSI Künstliche Befruchtung mit intrazytoplasmatischer Spermainjektion

 

ICSI – In-vitro-Fertilisation durch intrazytoplasmatische Spermieninjektion
Der Name der als ICSI bezeichneten Befruchtungsmethode geht auf die Abkürzung der englischsprachigen Bezeichnung – intra-cytoplasmic sperm injection – zurück.

 
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Präimplantationsdiagnostik

 

Wenn vererbliche genetische oder chromosomale Krankheiten bei einem der beiden Partner festgestellt wurden, ist es äußerst wichtig, im Rahmen einer Sterilitäts-Behandlung festzustellen, ob die Krankheit auf die Embryonen übertragen wurde, bevor der Embryo eingepflanzt wird.

 
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